Zur Kerntätigkeit der Arbeiterwohlfahrt

Die AWO kümmert sich um...

Als die AWO 1919 gegründet wurde, galt es, Arbeitslose und deren Familien vor dem Hungertod zu bewahren. Wir sollten uns nicht täuschen lassen: Auch heute sind vielfältige und unverschuldet entstandene soziale Nöte weiter verbreitet, als an der Oberfläche sichtbar wird. Seit Jahren geraten in unserem Land immer mehr Menschen unverschuldet in soziale Notlagen. Wer kann schon alleine ausreichend für den eigenen Pflegefall oder für andere Schicksalsschläge vorsorgen? Stellen Sie sich vor, es gäbe die Einrichtungen der AWO und der anderen Träger der freien Wohlfahrtspflege nicht. Die soziale Sicherung würde nicht oder nur sehr lückenhaft funktionieren.

Die jährlichen Rechenschaftsberichte über die von der AWO erbrachten sozialen Leistungen belegen die Zunahme der persönlichen Bedürftigkeiten, besonders bei altersbedingten Pflegefällen.

Not kann nur gemeinsam gelindert werden. Und dabei können auch kleine Beträge Großes bewirken, wenn viele Leute bereit sind, die soziale Arbeit der AWO reglmäßig mit einem kleinen Betrag zu unterstützen. Als Rentner(in) kann man mit nur EUR 30,00 (Beitrag für das ganze Jahr) Mitglied der Arbeiterwohlfahrt sein. 48,00 € beträgt der Mindest-Jahresbeitag für eine ganze Familie.

Bedürfnisse und Nöte unserer Tage sind oft nicht materieller Art. Oft fehlt es an Zuwendung, am Gemeinschaftserleben. Die Clubs der AWO sind so gesehen eine willkommene Zugabe. Die AWO-Cubs haben eine wichtige soziale Funktion: Sie beugen nämlich der Vereinsamung der Menschen (besonders der älteren) vor.